Nach dem Amoklauf von Fort Hood ist die Polizistin, die den mutmaßlichen Täter außer Gefecht setzte, mit viel Lob bedacht worden. Kimberley Munley habe Nidal Malik Hasan mit vier Schüssen verletzt, obwohl sie selbst von einer Kugel getroffen worden sei, erklärte der Kommandeur des größten US-Militärstützpunkts, Generalleutnant Bob Cone. Auch US-Präsident Barack Obama sprach am Samstag von Heldentum, das die Schießerei beendet habe. Zugleich warnte er vor rassistischen oder religiösen Vorurteilen nach dem Vorfall.
Die 34-jährige Munley, eine Polizistin in Zivilkleidung, war am Donnerstagnachmittag zufällig in der Gegend und binnen drei Minuten zur Stelle, als sie von dem Amoklauf erfuhr. Die Ausbilderin für Scharfschützen traf auf den mutmaßlichen Täter und lieferte sich mit ihm einen Schusswechsel. Dabei wurde sie von mindestens drei Kugeln getroffen, zwei Mal ins linke Bein und einmal Read the full article