Ich blogge echt gerne und ich denke auch, dass ich in meinem gewählten Themenspektrum was zu erzählen habe und mitreden kann. Manchmal jedoch hat man es mit Geschichten zu tun, die auf den ersten Blick irgendwie sehr offensichtlich aussehen und die man dann dementsprechend hier im Blog darstellt. Die tragische Geschichte um den Selbstmord des "VZ-Erpressers" ist so ein Fall.
Ich gehörte zu denjenigen, die dem Erpresser von Anfang bis Ende jeglichen Sinn seines Handelns absprachen. Wieso hackt man dort überhaupt? Wieso rennt man in die VZ-Zentrale und wieso haut man dort auf den Tisch und verlangt unverschämterweise 20.000 (später angeblich 80.000) Euro und wieso bringt man sich dann um in Untersuchungshaft? Das sind die Fragen, die ich mir gestellt habe – die wir uns alle gestellt haben.
Vor zwei Tagen bekam ich auf meinen Artikel zum Thema dann einen Kommentar einer Person, die sich witzigerweise Hagbard nennt und die Sicht der Dinge, wie ich sie bis dahin hatte, zumindest in Frage stellte:
…Zudem sei erwähnt, dass der Hacker ja durch die VZ-Gesellschaft extra