Immer mehr Menschen geben in sozialen Netzwerken sehr persönliche Daten preis. Damit liefern sie auch Material für Arbeitgeber und sogar für Geheimdienste. Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte will Fehlentwicklungen vermeiden.
(sda) Der eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Hanspeter Thür muss sich zunehmend mit dem Persönlichkeitsschutz im Internet befassen. Heute spiele sich ein beträchtlicher Teil des Lebens im Internet ab, schreibt Thür in seinem am Montag veröffentlichten Jahresbericht. Das Internet sei ein weltweit zugängliches Medium, das kein Vergessen kenne. Read the full article