Angenommen jeder meiner Twitter-Friends schreibt im Durchschnitt rund 10 Tweets am Tag, dann erhalte ich rund 13.000 Microblogging-Nachrichten. Das ist eine ganze Menge und eine kolossale Überforderung im Medienkonsum - vor allem während der Arbeitszeit. Aus diesem Grunde lese ich natürlich nur eine kleine Auswahl, nutze die Directmessages auf Twitter intensiv und achte vor allem auf spannende Influencer, die meine mir vertrauten menschlichen Filter sind und mir viele Suchen ersparen. Dazu gruppiere ich viele meiner Follower nach Themen und entscheide aufgrund meines vorhandenen Zeitbudgets, wem ich wann wie viel Aufmerksamkeit schenke.
Zum Glück verpasse ich dank Twazzup – aber auch Friendfeed – wenig. Beide Aggregatoren und Suchmaschinen zeigen mir sehr schnell und übersichtlich die spannendsten Online-Diskussionen. Trotz allem führt mit der Zeit kein Weg daran vorbei, hin und wieder die abonnierten Tweets zu hinterfragen; denn es gibt immer wieder neue tolle Twitterer, denen ich gerne followe. Ansonsten steigt die Zahl der potentiell zu lesenden Tweets in